Ermittlungen gegen 105-Jährigen eingestellt – Ehemaliger Wachmann gestorbenWeil er als Wachmann in einem Kriegsgefangenenlager tätig war, warf ihm die Staatsanwaltschaft Beihilfe zum vielfachen Mord vor. Seine Familie sah in ihm keinen NS-Verbrecher. Nun ist er gestorben.(Neue Westfälische, 15. Oktober 2026)
Jugendliche graben in Schloß Holte-Stukenbrock Vergangenheit aus – für die Zukunft20 Freiwillige erkunden das ehemalige Stalag 326 und dokumentieren dessen wechselvolle Geschichte archäologisch.(Neue Westfälische, 15. Oktober 2026)
Zeugen der Geschichte mit Kelle freigelegtGrabungscamp mit jungen Leuten auf dem Gelände des ehemaligen Stalag 326(Westfalen-Blatt, 14. Oktober 2026)
Tod mutmaßlichen NS-Wachmannes beendet ErmittlungenBeihilfe zum Mord(beck-aktuell, 13. Oktober 2026)
Ermittlungen gegen ehemaligen Wachmann – Familie sorgt sich um 105-JährigenWeil er als Wachmann in einem Kriegsgefangenenlager tätig war, wirft ihm die Staatsanwaltschaft Beihilfe zum vielfachen Mord vor. Seine Familie sieht in ihm keinen NS-Verbrecher.(Neue Westfälische, 7. Oktober 2026)
Was weiß man eigentlich über die Wachleute in Stalag 326?Aktuell laufen Ermittlungen gegen einen 105-Jährigen, der einst Wachmann im Kriegsgefangenenlager Stalag 326 gewesen sein soll. Aber was bedeutete das überhaupt? Die Geschichtsstudentin Jessica Schmitz hat sich mit dem Thema befasst.(Westfalen-Blatt, 6. Oktober 2026)
Vier Schulen bilden Netzwerk „Lernen vom Stalag 326“Vereinbarung zur Zukunftsschule NRW zur Demokratiebildung und Erinnerunsgkultur(Westfalen-Blatt, 5. Oktober 2026)
Mehr als 80 Jahre später holt der Verdacht auf NS-Verbrechen in der Senne einen 105-Jährigen einDie Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt gegen einen früheren Wachmann des Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 wegen Beihilfe zum Mord. Er ist 105 Jahre alt.(Neue Westfälische, 30. September 2026)
Staatsanwalt ermittelt gegen 105 Jahre alten NS-WachmannErmittler prüfen, welche Schuld ein Wachmann während des Zweiten Weltkriegs in einem Lager für Kriegsgefangene auf sich geladen hat. Der Mann ist 105 Jahre alt – doch Beihilfe zum Mord verjährt nicht.(Neue Westfälische, 25. September 2026)
Schlagabtausch in Bielefeld über die Gedenkfrage in StukenbrockDie Gedenkstätte auf dem Gelände des Stammlagers 326 nimmt Gestalt an. Doch über die Frage, wessen gedacht werden soll, gibt es keine vollständige Übereinstimmung.(Neue Westfälische, 4. September 2026)
Zwangsarbeiter-Tochter kommt aus Australien, um Stalag in Schloß Holte-Stukenbrock zu besuchenStanislaw Zdanowicz war Zwangsarbeiter im Stalag 326. Seine Tochter Eva hat die Memoiren ihres Vaters in einem Buch gesammelt. Warum das für die Arbeit der Gedenkstätte wichtig ist.(Neue Westfälische, 11. August 2026)
Schlicht und bewegend: Schloß Holte-Stukenbrock setzt bei Stalag 326 auf Atelier BrücknerDer Entwurf bewahrt die historischen Bestandsbauten und vermittelt sensibel die Kriegsgeschichte. Aus 330 Bewerbungen wählte die Jury 14 Teams aus, deren Arbeiten nun in Münster ausgestellt werden.(Neue Westfälische, 28. Juli 2026)
Ort des Erinnerns nimmt Gestalt anNeue Gedenkstätte Stalag 326 soll 28 Millionen Euro kosten(Westfalen-Blatt, 27. Juli 2026)
Siegerentwurf für neue Stalag-Gedenkstätte steht festStuttgarter Planungsteam setzt sich durch(Westfalen-Blatt, 24. Juli 2026)
Stalag 326 als Gedenkstätte ist kein SelbstzweckAn dem offiziellen Erinnerungsort in der Senne gibt es Kritik. Doch ohne Wissen um die Schrecken von Diktatur und Krieg hat es der Frieden noch schwerer(Neue Westfälische, 24. Juli 2026)
Stalag 326 in der Senne: Gedenkstätte gerät unter Druck – und wächst trotzdem weiterDas Kriegsgefangenenlager Stalag 326 in der Senne war ein Ort des Todes. Die Erinnerung daran gerät unter Druck von rechts. Doch die Gedenkstätte kommt voran.(Neue Westfälische, 24. Juli 2026)
Wettbewerb: Gedenkstätte für Stalag 326 nimmt Formen an1. Platz vergeben(Neue Westfälische, 24. Juli 2026)
Erinnerung muss dorthin, wo es weh tutNeuer Band zur Regionalgeschichte vorgestellt: Das Stammlager 326 (VI K) Senne(Westfalen-Blatt, 22. Juli 2026)
„Man muss spüren, was dort passiert ist“Podiumsdiskussion zur künftigen Gedenkstätte Stalag 326: Es wird ein Ort für alle, des Mitmachens, der emotional berührt(Westfalen-Blatt, 5. Juli 2026)
Mehr als 300.000 Gefangene: Warum das Stalag 326 Bielefeld angehtDie Gedenkstätte soll zu einem internationalen Erinnerungsort ausgebaut werden. Doch das Projekt war politisch umstritten – und wirft grundsätzliche Fragen auf. Darüber wird in Bielefeld jetzt diskutiert.(Neue Westfälische, 3. Juli 2026)
Projekt von internationalem Rang: Profitiert Hövelhof von der neuen Stalag-Gedenkstätte?Ein Historiker des LWL-Projektteams erläutert, was die Planungen für die Sennegemeinde und den Kreis Paderborn bedeuten. Bald fällt eine wichtige Entscheidung.(Neue Westfälische, 27. Juni 2026)
Gedenkstätte Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock feiert 30 Jahre ErinnerungsarbeitDer Förderverein dokumentiert seit drei Jahrzehnten die Schicksale von Kriegsgefangenen des Stalag 326. Das will er in einer neuen Gedenkstätte von nationaler Bedeutung fortsetzen.(Neue Westfälische, 18. Juni 2026)
Stalag 326: Neuer Sammelband beschreibt politische Kämpfe um GedenkenDie Vergangenheit ist ein umkämpfter Ort. Ein neuer Sammelband beschreibt, wie Linke und Konservative in Schloß Holte-Stukenbrock unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie man dem Lager „Stalag 326“ gedenken sollte.(Westfalen-Blatt, 16. Juni 2026)